Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®)  

,

Myofasziale Schmerz-Therapie 

 

Ganzheitliche zellbiologische Regulations-Behandlungsmethode

 
Systemische Medizin durch die ganzheitliche zellbiologische Regulations-Behandlungsmethode mit mechano-magnetischen Schwingungen - äußerst effiziente Methode der Muskelentspannung mit Langzeitwirkung. 
 
Die Behandlung mit den hochenergetischen mechano-magnetischen Schwingungen gilt speziell bei der Linderung chronischer Schmerzen als besonders wirkungsvoll.
 
Anwendungsgebiete: Schmerztherapie, Probleme an Muskeln, Sehnen, Gelenkskapseln, Knochen, Lymphabflussproblemen, Tennis- und Golferellbogen, Fersensporn, Chronische Rücken- Nachen- und Schulterschmerzen sowie Kopfschmerzen/Migräne oder zur Prophylaxe. 
 
Ziel: Selbstheilungsaktivierung + Verbesserung + Optimierung der zellulären Selbstorganisation/Rahmenbedingungen 
 
 
Diese hochenergetischen mechano-magnetischen Schwingungen können den Heilungsprozess im Körper beschleunigen und Selbstheilungskräfte werden in Gang gesetzt. Der Stoffwechsel verbessert sich, die Durchblutung wird gesteigert, geschädigtes Gewebe kann sich Regenerieren und ausheilen. Zudem werden durch den Impuls an der betroffenen Stelle Nervenfasern stimuliert, die den Schmerz verringern und Körper eigene entzündungshemmende Stoffe ausschüttet. Die Matrix-Rhythmus-Therapie kann dadurch eine Aktivierung und Verbesserung der zellulären Abwehr bewirken.
 
 
 
 
 
 
Patienten-Flyer
 
 
 
 
 

Wann und wo ist die Matrix-Rhythmus-Therapie entstanden?

Dr. Ulrich Randoll forschte in den Jahren 1989 bis 1996 an der Universität Erlangen. Er fand heraus, dass Schmerzen im Bewegungssystem mit gestörter Zellrhythmik in der extrazellulären Matrix zusammenhängen. Er begann über die Zellumgebung und Rhythmen im Körper nachzudenken.

Der Mensch ist ein komplexes System. Er besteht aus 70 Billionen Zellen. Sie sind alle von der extrazellulären Matrix umgeben. Jeglicher Austausch und Kommunikation, jeder Transport findet durch diese Matrix statt. Es besteht keine andere Möglichkeit, als über diese Transitstrecke zur Zelle zu gelangen. Die extrazelluläre Matrix durchzieht den gesamten Organismus. Sie umgibt alle Zellen des Körpers wie das Wasser die Fische im Teich.


Schmerzen aus Sicht der Matrix-Rhythmus-Therapie


Wir neigen dazu, den natürlich biologischen Rhythmus nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen und überlisten zu wollen. Wir setzen immer stärkere Substanzen ein, um fit, aktiv, beweglich und damit leistungsfähig zu bleiben.

Unser Lebensumfeld ist deutlich komplexer geworden. Die Reizüberflutung sorgt für Dauerspannung und führt immer wieder zu symptombildenden Blockaden im Körper. Aber auch im Bewusstsein. 
 

Ein lebendes System besteht aus Phasen der An- und Entspannung. Muskeln können bewusst angespannt und entspannt werden. Aufgrund von Energie-Defiziten in den Zellen, bleiben oft trotz willentlicher Entspannung, Kontraktionsrückstände und Verklebungen im Gewebe zurück. Diese können wir nicht mehr willentlich lösen. Der Muskel wird starr und es kann zu Schmerzen, Steifheit und Lymphabflussproblemen kommen.

 

Je schlechter die Stoffwechselsituation im Gewebe, d.h. in den Zellen fehlt Sauerstoff zur Energiebildung, desto mehr leidet der Muskel und die Zellen unter Sauerstoffmangel. Der Muskel kann sich nicht mehr entspannen, bleibt kontrahiert und verhärtet sich. Dadurch ist das Verletzungsrisiko deutlich erhöht. Im schlimmsten Fall entstehen Kontrakturen und irreversible Schäden an Muskeln, Faszien, Sehnen und Gefäßen.

Daraus resultieren Schmerzen, gefolgt von Schonhaltung und Schonbewegung. Die Anpassungsfähigkeit, Plastizität und Elastizität der Gewebe gehen verloren, ein Teufelskreis beginnt! 
Zur Wiederherstellung der Entspannung ist äußere Hilfe zur Ankurbelung des Metabolismus und Wiederherstellung der Logistik unumgänglich. 


Fragen an uns selbst:

? Was tun wir für unsere Entspannung?

? Wie viel Zeit investieren wir für unsere geistige und körperliche Flexibilität?

? Haben wir Stress durch Unterforderung oder Überforderung?

? In wieweit fühlen wir uns elastisch in unserer Mitte?

? Können wir unsere Umwelt wirksam mitgestalten oder fühlen wir uns getrieben und auf der Flucht?

? Wie ist unsere Einstellung zu sich selbst?

 

Wirkungsweise der Matrix-Rhythmus-Therapie

 

Das Verfahren der Matrix-Rhythmus-Therapie baut auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf. Während der Herzmuskel Blut in die feinsten Blutgefäße pumpt und dabei Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen heranführt, braucht er die rhythmisch schwingende Skelettmuskulatur, um die Entsorgung der Stoffwechsel-Endprodukte des Bindegewebes zu gewährleisten.

Mit Hilfe der Matrix-Rhythmus-Therapie kommt der Behandler zielgerichtet, spezifisch und schonend auch in tiefe Gewebeschichten. Das Ziel ist eine schmerzfreie Behandlung. Denn jeglicher Schmerz verursacht eine reflektorische Abwehr und führt erneut zu Verkrampfungen. Deshalb ist eine schonende Behandlung besonders wichtig. 
Durch das Frequenz-Spektrum von 8 bis 12 Hz, gibt die Matrix-Rhythmus-Therapie den physiologischen Muskel-Rhythmus vor und re-adaptiert entgleiste zelluläre und extrazelluläre Prozesse. Die Therapie erzeugt Mikrodehnungen (Rhythmische Mikroextensionen), welche Kontraktionsrückstände löst und die Muskel-Elastizität wird durch Aktivierung der Zell-Logistik wieder hergestellt. 
 

Ziel der Matrix-Rhythmus-Therapie

Verbesserung und Optimierung der zellulären Rahmenbedingungen. Die zelluläre Selbstorganisation wird wiederhergestellt und dem Selbstheilungsprozess steht nichts mehr im Wege. Um eine Langzeitwirkung zu erreichen, sollte die Therapie/Behandlung durch eine gute Ernährung und Bewegung ergänzt werden. 

„Bildliche Vorstellung wie unsere Zellen funktionieren anhand der Metapher der Fische“: 
Ein Fisch kann in frischem, klaren Wasser gut schwimmen und überleben. Die Lebensnotwendige Logistik funktioniert. Ein Fisch in einem matschigen, stinkenden Tümpel kann weder schwimmen, noch atmen und stirbt irgendwann. 
Das Wohlbefinden jeder Zelle hängt also von seiner Umgebung ab, analog dem Wohlbefinden der Fische von der Qualität des sie umgebenden Wassers.